Kurz vor der unerwartet auftretenden Corona-Krise wurde es Ende Februar Zeit für eine absolute Herzensangelegenheit. Spätestens mit Ablauf der Saison 2017/2018 und der damit verbundenen „Road to Lyon“ dürfte der aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass ich ein großer Fan des internationalen europäischen Fußballs bin, welcher in den Pokalwettbewerben der UEFA vereint wird!

Für das Hinspiel der Zwischenrunde in der UEFA Europa League fiel die Wahl des Reisezieles auf die Ukraine! Schließlich bestand hier auch die Möglichkeit, mein aktuelles Projekt “UEFA55” zu forcieren und nach der Kür im Europapokal auch die Pflicht in der ukrainischen FAVBET-Liga zu erfüllen!

Die Ukraine ist mit ihren 603.700 Quadratkilometern das flächenmäßig zweitgrößte Land Europas. Im Vergleich zum Staatsgebiet des momentan verfeindeten Nachbarn Russland liegt das ukrainische Territorium aber komplett auf dem europäischen Kontinent!

Das Wort „Territorium“ steht im ukrainisch-russischen Vergleich aber auch für ganz viele Probleme, mit welchen das seit 1991 unabhängige Land durchweg zu kämpfen hat!

Im Verlauf der 2014 ausgebrochenen Euromaidan-Proteste nutzte der große Bruder Russland die Gunst der Stunde und arbeitet seitdem Stück für Stück an einer Rückkehr zur vereinten Sowjetunion! Der russische Einmarsch auf der ukrainischen Insel Krim sowie der starke russische Einfluss im südlichen Teil der Ostukraine sorgten für einen bewaffneten Konflikt, welchen man in dem zerrissenen Land durchaus als Bürgerkrieg bezeichnen kann!

Natürlich leidet bei derartigen Auseinandersetzungen auch ein gesellschaftliches Ereignis wie der einheimische Fußball!

Aufgrund des bewaffneten Konfliktes und den Kampfhandlungen im Süd-Osten des Landes verloren Vereine wie der FC Shakhtar Donezk oder der FC Zorya Luhansk nicht nur ihre zerstörten sportlichen Heimstätten, sondern auch die wichtige emotionale Bindung zur Heimat!

Genau diese Situation wollte ich mir am Beispiel des FC Shakhtar einmal genau anschauen. Der Club, welcher übersetzt übrigens FC Bergmann heisst, stammt nicht nur aus Bochums Partnerstadt Donezk, sondern ist mit acht Meisterschaften in den letzten zehn Jahren auch der erfolgreichste ukrainische Club der Gegenwart!

Da die extra zur UEFA Europameisterschaft 2012 erbaute Donbass-Arena in Donezk aufgrund der Kampfhandlungen stark beschädigt wurde und die fragile Sicherheitslage einen friedlichen Spielbetrieb nicht zulässt, trägt der Club seine Heimspiele in der zweitgrößten Stadt der Ukraine aus. Die 1,5-Millionen-Einwohner-Metropole Kharkiv liegt außerhalb des Kriegsgebietes im Nordosten des Landes und ist gut 300 km von Donezk entfernt!

In Kharkiv findet der amtierende ukrainische (Serien-)Meister nahezu perfekte Bedingungen vor, welche ein Leben im Exil weitaus erträglicher machen! Dies bezieht sich zunächst auf das moderne Stadion „Metalist“, welches für die UEFA Europameisterschaft 2012 grundlegend renoviert und seit der Auflösung des insolventen Heimvereins Metalist Charkiw im Jahr 2016 vor sich hin schimmelte! Da passt es doch gut rein, dass die Arena mit ihren 40.000 Sitzen nun wieder umfangreich genutzt wird! Zudem ist der Ort für die Shakhtar-Fan-Base nun wieder einfacher zu erreichen, was sich sofort in den steigenden Zuschauerzahlen bemerkbar macht. Zuvor spielten die orangefarbenen Bergarbeiter für mehrere Jahre im west-ukrainischen Lviv, was anhand der Entfernung von 1200 Kilometern fortwährend für leere Ränge sorgte!

Im Stadion Metalist trafen mit dem FC Shakthar und Benfica Lissabon zwei Absteiger aus der Gruppenphase der UEFA Champions League aufeinander…während die ukrainischen Bergarbeiter am letzten Spieltag den sicheren CL-Achtelfinaleinzug noch durch ein dummes 0:3 gegen Atalanta Bergamo verspielten, konnte Benfica in einer letztlich durchwachsenen CL-Saison mit einem abschließenden 3:0-Heimsieg gegen Zenit St. Petersburg den „Super-GAU“ verhindern und etwas glücklich im Europapokal überwintern.

Das Duell zwischen dem ukrainischen und portugiesischen Fußballmeister war auch in Sachen Geografie eine äußerst interessante Begegnung. Als glühender Fan von Benfica benötigte man für diese Auswärtsfahrt viel Zeit und vermutlich auch etwas mehr Geld! Beide Städte sind genau 4617 Kilometer voneinander entfernt…auch wenn eine Flugreise mit Umsteigen „nur“ gut 7 Stunden dauert, dürfte die Autofahrt durch ganz Europa etwas interessanter sein. Laut einem bekannten Navigationsdienst benötigt man für diese West-Ost-Reise zwei volle Tage…aber nur wenn man ohne Pause durchfährt und nicht in einen Stau gerät…da man auch Deutschland durchqueren muss, ist das wohl nicht ganz machbar!

Am Donnerstagabend erhöhte sich mein Pulsschlag pünktlich um 19.51 Uhr Ortszeit…die Mannschaften liefen mit der Hymne der UEFA Europa League ein (Henning Loves Football-TV👉 https://youtu.be/orno_1PIhEM)! Für mich immer ein besonderer Moment, da ich diese stimmungsvolle Einlaufmelodie liebe und besondere (Reise-)Erinnerungen damit verbinde! 

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und dunstigem Wetter war es in der ersten Hälfte ein ausgeglichenes Spiel ohne die ganz großen Höhepunkte! Für die sorgte der schottische Schiedsrichter Bobby Madden, der erstmalig mit dem kontrovers diskutierten „Video Assistent Referee (VAR)“ arbeiten durfte und sichtlich Spaß daran fand! Während in der schottischen Premier League kein Schiedsrichter im Keller sitzt, wird der VAR in der Europa League nun auch ab der Finalrunde eingesetzt!

Nachdem Schiri Madden ein hauchzartes Abseitstor des ukrainischen Brasilianers Marlos zurecht entlarvte, war seine zweite VAR-Entscheidung eher zum Schmunzeln!

Nach einem Gestocher im Shaktar-Strafraum schob Benficas Tavares den Ball zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich ein (67.)…die Benfica-Spieler jubelten, nur Bobby Madden fasste sich ans Ohr und schaute sich nach einer gefühlten Ewigkeit die VAR-Bilder dazu an!

Dann kam die Entscheidung…Kein Tor für Benfica, dafür Foulelfmeter für Benfica…wie bitte???

Sekundenbruchteile bevor Tavares den Ball über die Linie bugsierte, stolperte Mitspieler Cervi über das Bein von Gegenspieler Kryvtsov und kam zu Fall…also musste es Elfmeter geben! Ich persönlich finde diese Entscheidung wahnsinnig, zum Glück verwandelte Pizzi den Elfmeter dann auch!

Am Ende siegten die ukrainischen Kumpel vor gut 25.000 Zuschauern völlig verdient mit 2:1 (0:0)! Dieser spielstarken Shakhtar-Mannschaft mit sieben Brasilianern im Kader kann man gut zuschauen, wenn sie denn einmal ins Rollen kommt und auch die Gier aufs Gewinnen verspürt! Ich frage mich immer nur, wie sich die Jungs von den Stränden Rio de Janeiros trotz des vielen Geldes im oft bitterkalten ukrainischen Winter fühlen! 

Für mich ging die Reise nach dem Spiel und einem letztlich kurzen aber gründlichen Sightseeing weiter…mit dem Zug in die 500 km entfernte Hauptstadt Kiew…ein weiteres Kapitel bei UEFA55 stand an!

Die perfekte Durchführung einer Fußballreise hängt von vielen einzelnen Faktoren und Komponenten ab! Zuvor müssen der vorgeplante Spielort, die oft komplexen Terminierungen sowie die jeweilige Ticketsituation im Auge behalten und vor der Abreise nochmals eingehend geprüft werden!

Auch wenn man viele Unwägbarkeiten vor der Abreise minimieren und selbst vor Ort noch vieles gerade rücken kann, bleibt trotz einer guten (Spiel-)Vorbereitung das Restrisiko bestehen, dass man vor Ort „völlig in die Röhre schaut“!

Dies liegt zumeist an der mangelhaften Informationspolitik sowie der fehlenden Bereitschaft zur Kommunikation durch die handelnden Vereine und Fußballverbände! Hier fragt man sich häufig, warum große bekannte Clubs in Bezug auf den Webauftritt immer noch mit einem Amiga 500-Computer arbeiten und so wenig Wert auf den Kontakt mit den Fans legen! 

Für das aktuelle Abenteuer in der Ukraine sollte vorab eigentlich alles passen. Am vergangenen Wochenende startete die FAVBET-Liga mit sechs Partien in die Rückrunde. Ich hatte vorab den Spielplan mit den Spielorten, die Spielorte mit der Landkarte und die erst knapp zwei Wochen zuvor bekanntgegebenen endgültigen Terminierungen miteinander verglichen…in der Quersumme sollte es folgende Partie sein:

Der ukrainische Rekordmeister FC Dynamo Kiew gegen den ehemaligen Europa-League-Teilnehmer FC Vorskla Poltawa! Das alles sollte am vergangenen Samstag im kolossalen Olympiastadion von Kiew, immerhin Endspielort der UEFA Champions League 2018, stattfinden!

Genau jetzt kommen Wörter ins Spiel, die ich auf eine derartigen Reise nie gerne in den Mund nehme…“hätte“, „sollte“ und „eigentlich“!

Nach meiner Ankunft in der 3-Millionen-Einwohner-Metropole Kiew stieß ich auf der offiziellen Facebook-Seite des FC Dynamo auf eine recht schlicht gehaltene Meldung! Hier informierte der Club über die nächsten beiden Heimspiele. Im Prinzip nichts wichtiges, wenn mir nicht zwei besorgniserregende Details aufgefallen wären. Zum Einen wurde „mein“ Spiel aus unerfindlichen Gründen vom großen Olympiastadion ins kleine alte Dynamo-Stadion verlegt, zum Anderen befand sich nur hinter einer Partie der Link zum Kartenkauf…leider nicht hinter „meiner“ Spielpaarung! 

Ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl und versuchte weitere Infos zu erlangen! Nach Studium und Übersetzung einiger kyrillischer Fußballseiten bestätigten sich meine Befürchtungen!

Der FC Dynamo Kiew erhielt durch den ukrainischen Fußballverband für das Spiel gegen Vorskla Poltawa eine Platzsperre! Grund waren die ausufernden rassistischen Parolen der Dynamo-Fans beim Spiel gegen den FC Shakhtar im vergangenen Jahr. Dementsprechend wurde das Spiel vom kostenintensiven Olympiastadion ins kleine Dynamo-Stadion verlegt!

Prost Mahlzeit, jetzt war ich tatsächlich mal gescheitert…und das im 32. UEFA55-Abenteuer bzw. unzähligen Spielen in Deutschland, Europa und dieser Welt!

Was soll ich sagen? Vielleicht wurde das aber auch endlich mal Zeit…denn das gehört zum Leben eines Fußballreisenden in jedem Fall dazu, sollte man definitiv mal erlebt haben und schärft die Sinne fürs nächste Mal! 

Wichtig ist nun, dass man einen Plan B in der Tasche hat…getreu dem Motto „die eine Tür schließt sich, eine andere Tür öffnet sich“!

Obwohl ich den im Hinterkopf hatte, war ich zur Anstoßzeit trotzdem am alten Dynamo-Stadion! Ich habe es letztlich nicht bereut…aufgrund der günstigen Lage des Stadions in einer erhöhten Parkanlage waren dennoch gut 2000 Zuschauer vor Ort, welche das Spiel hinter dem Zaun verfolgten und ihre Mannschaft lautstark unterstützten. Die Sicht war zudem gar nicht mal schlecht und wurde nur durch ein paar Bäume beeinträchtigt! 

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit besiegte der ukrainische Rekordmeister seinen Kontrahenten mit 2:1 (0:0). Der Siegtreffer von Verbic fiel in der Nachspielzeit!

Einem ganz bestimmten Personenkreis wurde der Eintritt bei diesem Geisterspiel schließlich doch gewährt…wenn man mit 10 Kindern an der Kasse erschien, durften zwei Erwachsene als Betreuer mit rein… leider war das auf die Schnelle für mich nicht mehr zu realisieren!

Das Olympiastadion von Kiew bekam ich übrigens auch noch zu sehen…im Rahmen einer exklusiven Führung…ganz allein! Was will man denn mehr!?

Der ukrainische Fußballtrainer Walerij Lobanowskyj hatte bereits in den 70er-Jahren eine bahnbrechende Idee, welche den damaligen Fußball auf ein höheres taktisches Niveau hievte! Mit der Abschaffung des Libero und der Einführung einer doppelten Viererkette hatte er nicht nur durchschlagenden Erfolg, sondern inspirierte mit dieser Idee die folgenden Trainergenerationen! Damit dürfte der im Mai 2002 verstorbene Trainer als großer Pionier für den heutigen modernen Fußball gelten!

Mit der „neuen“ Fußball-DNA führte Lobanowski seinen Club FC Dynamo Kiew unter anderem zu zwei Europapokalsiegen (1975 und 1986) und acht gesamt-sowjetischen Meisterschaften (1974 bis 1990)!

Auch ich erinnere mich gerne an diesen sehr speziellen Trainer, der im Vergleich zur heutigen Trainergeneration immer etwas griesgrämig wirkte und mit einem äußerst strengen Klassenlehrer verglichen werden kann, der jegliche Disziplinlosigkeit sofort unbarmherzig sanktioniert! Selbst bei eigenem Zauberfussball saß Lobanowskyi völlig unnahbar und stoisch auf seiner Trainerbank und verzog überhaupt keine Miene zum meist guten Spiel. Man hätte durchaus glauben können, dass er wie ein gewisser Tim Thaler sein Lächeln gegen den Erfolg eintauschte!

Nach seinem Tod war es klar, dass das altehrwürdige Dynamo-Stadion nach dem erfolgreichsten Trainer das Clubs benannt wird. Zudem wurde das Konterfei des Trainers sowie ein lebensgroßes Denkmal am monumentalen Stadionportal installiert!

Der Spielort mit dem offiziellen Namen „Dynamo-Stadion benannt nach Walerij Lobanowskyj“ kriegt den großen internationalen Fußball heute nur noch selten zu sehen! Da der FC Dynamo seine nationalen und internationalen Spiele seit 2011 im mondänen Olympiastadion austrägt, bleiben für das Dynamo-Stadion neben dem bereits beschriebenen Geisterspiel nur die Spiele der zweiten Dynamo-Mannschaft oder der U19 des Clubs!

Dabei ist dieses Stadion auf jeden Fall ein Besuch wert! Das 1934 erbaute Rund ist so eine typisch alte Schüssel ohne Dach, mit überdimensionierten Flutlichtmasten und einem Flair der 70er und 80er Jahre. Trotzdem muss man festhalten, dass das Stadion trotz seines Alters nicht heruntergekommen ist. Die Anlage ist top gepflegt und in einem nahezu perfekten Zustand! Man hat fast das Gefühl, dass Lobanowski gleich aus den Katakomben kommt und mit Blochin, Belanow und Kapitän Demjanenko das Halbfinale gegen den FK Dukla Prag bestreitet!

Aufgrund der bereits angesprochenen Kriegswirren im Ostteil der Ukraine gibt es für das Dynamo-Stadion in der laufenden Saison einen temporären Untermieter, welcher aus seiner Heimat vertrieben wurde und in der Hauptstadt Kiew im Exil lebt!

Der FC Olimpik Donezk ist nach Meister FC Shakthar der zweite Club aus Bochums Partnerstadt Donezk, der in der höchsten ukrainischen Spielklasse gegen den Ball tritt! Während Shakhtar nun in Kharkiv spielt, entschieden sich die Verantwortlichen für ein Exil in der ukrainischen Kapitale!

Der Verein der Olympioniken wurde erst im Jahr 2001 gegründet und nahm sogar schon einmal an der Qualifikation zur UEFA Europa League teil. In der Saison 2017/2018 war in der dritten Runde gegen PAOK FC aus Thessaloniki Endstation!

Momentan sieht die sportliche Situation weitaus düsterer aus. In der ukrainischen „Premjer-Liha“ mit dem Sponsorennamen „FAVBET-Liga“ belegte der Club nach 18 Spielen nur den 9. Tabellenplatz. Was sich zunächst noch recht durchschnittlich anhört, bedeutet in einer Liga mit 12 Mannschaften tatsächlich aber akute Abstiegsgefahr!!!

Am 19. Spieltag der FAVBET-Liga trafen die Olympioniken auf den zehntplatzierten FK Lviv…mein Plan B war also ein knackiges Duell im Abstiegskampf!

Bevor es am recht kühlen Sonntagabend vor nur knapp 200 Zuschauern los ging, gab es erstmal ein umfangreiches Musikprogramm! Beim Einlauf beider Teams ertönte zunächst das rockige Lied „Are you ready for a good time?“…noch bevor ich diese Frage mit einem klaren Ja beantworten konnte, gab es ohne Pause die offizielle Hymne der ukrainischen ersten Liga! 

Obwohl sich der ukrainische Club-Fußball in der UEFA-Fünfjahreswertung im erlauchten Kreis der Top-10-Ligen Europas befindet, empfand ich diese sehr getragene klassische Hymne vielleicht etwas zuviel des Guten!

Zum Abschluss der musikalischen Darbietung dann der Höhepunkt…die ukrainische Nationalhymne mit Gesang aus der Konserve! Das erlebt man im europäischen Clubfussball auch nur punktuell!

In den folgenden 90 Minuten war das Duell zweier Kellerkinder ganz schwere Kost! Beide Mannschaften kamen nur selten in den Genuss einer Abschlussmöglichkeit und waren eher an einer entschlossenen und vor allem abschließenden Zweikampfführung im Mittelfeld interessiert.

Als sich beide Teams schon mit einem Remis anfreundeten, nutzte der eingewechselte Yaroslav Bogunov die einzige Chance der Gäste in der 2. Halbzeit zum 1:0-Siegtreffer (84.)! Ob das jetzt verdient oder schmeichelhaft war, konnte keiner der Anwesenden so richtig einschätzen! Die Gäste aus Lemberg (Lviv) schlossen mit dem Dreier zum FC Olimpik auf und waren nun punktgleich! UEFA 55 in der Ukraine…CHECK!

In meinem Instagram-Account 👉https://www.instagram.com/henning_loves_football/ gibts natürlich wieder die passenden Fotos von den Spielen in Kharkiv und Kiew sowie dem wirklich sehr spannenden Sightseeing in der Ukraine!

STAY TUNED!

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